Der Zusammenschluss der igefa SE & Co. KG und der Zech GmbH ist erfolgreich vollzogen. Das Straubinger Familienunternehmen ist nun Teil der igefa, bleibt dabei aber eigenständig und tritt weiterhin unter der etablierten Marke am Markt auf. Damit setzen beide Partner den im Juni angekündigten gemeinsamen Weg fort.
Zech beschäftigt rund 110 Mitarbeitende und erwirtschaftet etwa 40 Millionen Euro Umsatz im bayerischen Raum. Mit dem Zusammenschluss stärkt die igefa ihre Präsenz in Bayern und baut ihre regionale Kundennähe weiter aus. Gleichzeitig erhält Zech Zugang zu den Möglichkeiten und Ressourcen des bundesweiten und internationalen igefa Netzwerks.
Zwei Familienunternehmen – ein gemeinsames Werteverständnis
Die Verbindung beider Unternehmen basiert nicht allein auf strategischen Überlegungen. igefa und Zech verbindet als Familienunternehmen ein ähnliches Werteverständnis: langfristiges unternehmerisches Denken, persönliche Kundenbeziehungen und der Anspruch, das eigene Geschäft nachhaltig weiterzuentwickeln.
„Dieser Zusammenschluss ist für uns ein weiterer Schritt unserer langfristig ausgerichteten Wachstumsstrategie. Mit Zech gewinnen wir einen regional stark verankerten Partner, der geographisch und kulturell sehr gut zu uns passt. Wir freuen uns die regionale Kraft von Zech mit den Kompetenzen und Ressourcen der igefa zu verbinden, und somit für Kunden echten Mehrwert zu schaffen“, sagt Matthias Rucker, CEO der igefa.
Zech bleibt Zech
Für Kunden, Mitarbeitende und Geschäftspartner von Zech steht Kontinuität im Mittelpunkt. Das Unternehmen wird weiterhin von Steffi Hoppenthaler als Geschäftsführerin geführt und tritt auch künftig unter der bestehenden Marke eigenständig am Markt auf. Auch die Prokuristinnen Paula Hoppenthaler und Gabi Müller bleiben in ihren Verantwortlichkeiten – ebenso das bestehende Managementteam.
„Zech bleibt Zech. Wir bewahren das, was uns erfolgreich gemacht hat: unsere Nähe zu unseren Kunden, unsere gewachsenen Beziehungen und unsere Unternehmenskultur. Gleichzeitig eröffnet uns die Zugehörigkeit zur igefa neue Möglichkeiten, unser Unternehmen langfristig weiterzuentwickeln“, sagt Steffi Hoppenthaler, Geschäftsführerin Zech GmbH.
Bewährte Nähe, zusätzliche Möglichkeiten
Für die Kunden von Zech bleiben die bestehenden Ansprechpartner und die regionale Betreuung erhalten. Gleichzeitig erweitert sich das Produkt- und Serviceangebot. Dazu gehören insbesondere die igefa Eigenmarken sowie zusätzliche Angebote und Lösungen in den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Durch die Einbindung in das bundesweite Netzwerk der igefa erweitert Zech seine Liefermöglichkeiten deutlich. Kunden können künftig auch überregional und deutschlandweit zuverlässig mit Produkten und Dienstleistungen versorgt werden. Die operative Integration wird nun schrittweise erfolgen. Dabei gilt: Kontinuität und Weiterentwicklung sollen Hand in Hand gehen. Ziel ist es, die regionalen Stärken von Zech zu erhalten und gleichzeitig dort zusätzliche Möglichkeiten des igefa Netzwerks zu nutzen, wo sie für Kunden, Mitarbeitende und die weitere Entwicklung des Unternehmens einen Mehrwert schaffen.
hfs/re/ots/dpa/tt

