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KI im Design: Warum Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH trotz Automatisierung auf echte Designer setzt

VonHFS24 TV

Sep. 28, 2026
7i7 Design GmbH

Visuelle Inhalte entstehen mit künstlicher Intelligenz heute in einem Tempo, das vor wenigen Jahren kaum denkbar war. Routinearbeiten benötigen nur noch einen Bruchteil der Zeit und selbst aufwendige Bildideen lassen sich mit überschaubarem Aufwand realisieren. Für Unternehmen eröffnen sich damit enorme Möglichkeiten. Mit diesen wächst allerdings auch die Versuchung, immer mehr Gestaltung der Technik zu überlassen. Doch was passiert, wenn Effizienz plötzlich wichtiger wird als Eigenständigkeit?

Für Unternehmer, Geschäftsführer und Marketingverantwortliche ist KI im Design längst mehr als ein Experiment. Viele Aufgaben, die früher einen erheblichen Teil der Designarbeit beanspruchten, lassen sich heute automatisieren oder deutlich beschleunigen. Dazu gehören Bildfreistellungen, Varianten und technische Anpassungen ebenso wie die Erstellung neuer Motive. Mit den wachsenden Möglichkeiten steigt allerdings auch die Versuchung, der Technologie nicht nur einzelne Arbeitsschritte, sondern zunehmend die kreative Richtung zu überlassen. Gerade wenn ähnliche Systeme auf verbreitete Gestaltungsmuster zurückgreifen, können sich die Ergebnisse trotz professioneller Qualität zunehmend ähneln. „Die eigentliche Gefahr ist nicht, dass KI schlechte Bilder produziert. Sie kann sehr gute Ergebnisse liefern. Problematisch wird es, wenn Unternehmen irgendwann nicht mehr hinterfragen, ob diese Ergebnisse überhaupt noch etwas mit ihrer eigenen Marke zu tun haben“, warnt Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH.

„Unternehmen sollten KI daher nicht nutzen, um Designer zu ersetzen, sondern um sie gezielt bei ihrer Arbeit zu unterstützen“, so Vincent Jureczek weiter. Diesen Ansatz verfolgt er auch mit der 7i7 Design GmbH. Dabei beschäftigt er sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen die neuen technologischen Möglichkeiten nutzen können, ohne dabei gestalterische Qualität und eine eigenständige Markenwirkung zu verlieren. Die 7i7 Design GmbH verbindet dafür professionelle Designarbeit mit modernen Technologien und setzt bewusst auf das Zusammenspiel von menschlicher Kreativität und effizienteren Werkzeugen. Entscheidend bleibt dabei, dass die Gestaltung zur Marke passt und die richtigen Menschen erreicht.

KI im Design schafft mehr Raum für die kreative Arbeit

Besonders sinnvoll lässt sich künstliche Intelligenz bei Aufgaben einsetzen, die bislang viel Zeit gekostet haben, aber wenig kreative Arbeit erfordern. Ein einfaches Beispiel sind Bildfreistellungen. Wo Designer früher Konturen manuell bearbeiten und Details nachziehen mussten, können entsprechende Werkzeuge heute einen großen Teil dieser Arbeit übernehmen. Ähnliches gilt für die Erstellung verschiedener Varianten oder technische Anpassungen. Dadurch bleibt Designern mehr Zeit für die Entwicklung und Ausarbeitung ihrer Ideen.

Das Potenzial geht jedoch über diese Zeitersparnis hinaus. So eröffnet generative KI Designern beispielsweise auch neue Möglichkeiten bei der Umsetzung ihrer Ideen. Manche Konzepte erforderten früher aufwendige Fotoshootings mit passenden Locations, Models und Requisiten. Andere wurden bereits in der Planung verworfen, weil Aufwand und Budget für den vorgesehenen Einsatz zu hoch gewesen wären. Mit generativer KI lassen sich solche Ideen heute anders entwickeln und umsetzen. „Designer können dadurch viel früher ausprobieren, wie unterschiedliche Ideen tatsächlich wirken. Das macht es leichter, verschiedene Richtungen zu testen und die beste davon weiterzuentwickeln“, sagt Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH.

Wenn KI selbst die kreative Richtung vorgibt

So vielfältig die Möglichkeiten auch sind, ganz ohne Risiko sind sie nicht. Denn wenn KI nicht mehr nur bei der Umsetzung unterstützt, sondern zunehmend auch die kreative Richtung vorgibt, entstehen schnell ähnliche Bildwelten, Stile und Gestaltungsmuster. Generative KI macht es schließlich leicht, aktuelle Trends aufzugreifen und bekannte visuelle Ansätze für die eigene Gestaltung zu übernehmen. So können Unternehmen zwar vergleichsweise schnell und einfach professionelle Inhalte produzieren, laufen jedoch gleichzeitig Gefahr, sich nicht mehr von ihren Mitbewerbern zu unterscheiden.

Besonders deutlich zeigt sich das bei Social Ads. Neue Bildsprachen, auffällige Kompositionen oder bestimmte Effekte können zunächst viel Aufmerksamkeit erzeugen, verlieren ihre Besonderheit jedoch schnell, sobald immer mehr Unternehmen sie aufgreifen. Eine Gestaltung, die heute noch aus der Masse heraussticht, kann dadurch schon wenige Monate später wie zahlreiche andere Anzeigen wirken. „Wer eine Marke gestaltet, muss deshalb auch bewusst entscheiden, welche Trends man nicht mitmacht. Manchmal entsteht gerade dadurch eine visuelle Eigenständigkeit, an die sich Menschen erinnern“, erklärt Vincent Jureczek von der 7i7 Design GmbH. Solche Entscheidungen sollte die KI dem Designer nicht abnehmen. Er kann einschätzen, welche Gestaltung zur Marke passt, wie sie auf die gewünschte Zielgruppe wirkt und ob sie sich ausreichend vom Wettbewerb unterscheidet.

Warum KI-Content zur Identität eines Unternehmens passen muss

Besondere Vorsicht ist beim Einsatz generierter Inhalte bei Unternehmen gefragt, deren Außenwirkung stark von Nähe, Persönlichkeit und Vertrauen lebt. „Wenn die Stärke eines Unternehmens genau darin liegt, dass Kunden echte Menschen, echte Arbeit und eine persönliche Geschichte damit verbinden, sollte man diese Stärke nicht gegen beliebige Hochglanzmotive eintauschen. KI muss zur Identität passen, nicht die Identität zur KI“, betont Vincent Jureczek. Das gilt etwa für regionale Unternehmen, Handwerksbetriebe oder andere Anbieter, bei denen Kunden nicht nur ein Produkt oder eine Dienstleistung wahrnehmen, sondern auch die Menschen und die Geschichte dahinter.

Das bedeutet allerdings nicht, dass KI-generierte Inhalte für solche Unternehmen grundsätzlich ungeeignet sind. Entscheidend ist vielmehr, ob sie zum jeweiligen Zweck und zur bisherigen Außendarstellung passen. Für eine Kampagne erzielt ein künstlich erzeugtes Motiv unter Umständen genau die gewünschte Wirkung. Geht es dagegen darum, das eigene Team, ein Produkt oder die tägliche Arbeit zu zeigen, ist ein echtes Foto häufig die bessere Wahl. Um solche Entscheidungen treffen zu können, müssen Designer zunächst verstehen, wofür ein Unternehmen steht, wie es wahrgenommen werden möchte und welche Menschen es erreichen will.

Dabei spielt auch der bisherige Auftritt eine wichtige Rolle. Designer müssen wissen, welche Bildsprache eine Marke bereits prägt, was Kunden mit ihr verbinden und wodurch sie sich von ihren Wettbewerbern unterscheidet. Ein technisch präziser Prompt ersetzt dieses Verständnis nicht. Er beschreibt zwar, was ein KI-System erzeugen soll, beantwortet aber nicht die Frage, welche Wirkung für die jeweilige Marke überhaupt sinnvoll ist. „Ein Designer muss auch sagen können: Das sieht gut aus, aber es ist für diese Marke trotzdem falsch. Diese Entscheidung ist für mich viel wichtiger als die Frage, wie schnell man ein einzelnes Motiv erzeugen kann“, sagt Vincent Jureczek.

So verbindet die 7i7 Design GmbH Designer und KI

Bei der 7i7 Design GmbH sind neue KI-Werkzeuge deshalb fester Bestandteil des Designprozesses. Vincent Jureczek und sein Team prüfen laufend, welche Anwendungen sich für ihre Arbeit eignen und an welchen Stellen sie einen konkreten Nutzen bringen. Welche Technologie zum Einsatz kommt, hängt dabei von der jeweiligen Aufgabe ab. So lassen sich zeitaufwendige Arbeitsschritte beschleunigen oder Ideen umsetzen, die früher mit deutlich mehr Produktionsaufwand verbunden gewesen wären.

Gleichzeitig verändert KI damit auch die Arbeit der Designer. Technische Aufgaben nehmen weniger Zeit in Anspruch, während Konzeption, Markenverständnis und die Auswahl der richtigen Gestaltung wichtiger werden. Neue Technologien zu beherrschen gehört für Vincent Jureczek deshalb genauso zum professionellen Design wie die Fähigkeit, ihre Ergebnisse gestalterisch zu beurteilen. „KI gibt Designern heute Möglichkeiten, die vor wenigen Jahren noch undenkbar waren. Gute Gestaltung entsteht aber erst dann, wenn jemand weiß, welche davon für eine Marke wirklich sinnvoll sind“, fasst Vincent Jureczek zusammen.

Sie benötigen regelmäßig professionelle Designleistungen, möchten dafür aber nicht jedes Mal neue Agenturprozesse anstoßen oder eigene Kapazitäten aufbauen? Dann melden Sie sich jetzt bei Vincent Jureczek und dem Team der 7i7 Design GmbH und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin!

hfs/re/ots/dpa/tt

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