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Grillen wie ein Profi mit Haya Molcho: nachhaltig genießen und clever sparen – Wer Fleisch und Grillgut mit Too Good To Go rettet, grillt nicht nur nachhaltiger, sondern auch günstiger

VonHFS24 TV

Apr. 21, 2026
Ein gemeinsamer Grillabend wird mit Too Good To Go nicht nur nachhaltiger, sondern auch günstiger.
  • Preise für Lebensmittel steigen weiter: auch Fleisch und Wurstwaren werden deutlich teurer (1), der pro Kopf-Verzehr in Deutschland nimmt dennoch zu (2).
  • Mit Too Good To Go lässt sich pünktlich zum Start der Grillsaison bares Geld sparen: in der App retten Metzgereibetriebe und Frischetheken deutschlandweit hochwertige Fleisch- und Wurstwaren vor dem Abfall.
  • Tipps von der bekannten Profi-Köchin Haya Molcho: „Wenn wir lernen, flexibler zu sein und auch Überraschungen anzunehmen – wie bei geretteten Lebensmitteln – entdecken wir oft ganz neue Lieblingsgerichte.“

Die Grillsaison steht vor der Tür, der erste Duft von Holzkohle liegt in der Luft. Doch leider steigen nicht nur die Temperaturen, sondern auch die Preise für Lebensmittel – sowie für Fleischwaren – weiter an (1). Mittlerweile achten bereits 61 Prozent der Menschen in Deutschland beim Lebensmitteleinkauf vor allem auf den Preis (3). Trotz dieser Tatsachen nahm der Verzehr von Fleisch und Wurst im vergangenen Jahr sogar wieder zu, wie das Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) (2) kürzlich mitteilte.

Too Good To Go bietet hier die ideale Lösung, um den Grillabend genussvoll und zugleich preisbewusster zu gestalten. Über die App können Nutzer*innen bei lokalen Partnern hochwertige Fleisch- und Wurstwaren, die am Ende des Tages nicht verkauft wurden, zu mindestens 50 Prozent des ursprünglichen Preises retten. So landet erstklassige Qualität auf dem Rost und nicht im Müll – ein Gewinn für den Geldbeutel und ein wertvoller Beitrag zum verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

Haya Molcho über nachhaltigen Grillgenuss

Für Profiköchin und Gastronomin Haya Molcho bedeutet bewusstes Grillen vor allem eines: „Alles zu verwenden und kreativ zu sein.“ Dabei lohnt es sich, auch weniger bekannte Fleischstücke in den Blick zu nehmen, „denn auch diese haben unglaublich viel Geschmack – man muss nur wissen, wie man sie zubereitet.“ Auch in einer Überraschungstüte von Too Good To Go kann ein weniger bekanntes Stück Fleisch enthalten sein. „Wenn wir lernen, flexibler zu sein und auch Überraschungen anzunehmen – wie bei geretteten Lebensmitteln – entdecken wir oft ganz neue Lieblingsgerichte. Insofern bietet es sich absolut an, Too Good To Go zu nutzen. Man wird nicht nur aktiv gegen Verschwendung und spart Geld, sondern hat zudem die Gelegenheit, sich selbst und seine Kreativität auszuprobieren. Cuts wie Rinderwade oder Schulter eignen sich zum Beispiel hervorragend, um auf dem Grill geschmort oder für Wraps oder Sandwiches gezupft zu werden (Pulled Style). Gerade diese Stücke bieten oft besonders viel Aroma und eröffnen neue kulinarische Möglichkeiten“, weiß Haya Molcho.

Richtig lagern, besser verwerten

Auch der Umgang mit Lebensmitteln nach dem Einkauf spielt eine zentrale Rolle: „Wer Fleisch richtig lagert oder einfriert, kann es später genauso gut genießen.“ Wichtig ist eine durchgängige Kühlung, bei längeren Transportwegen ist der Einsatz einer Kühltasche sinnvoll. Fleisch sollte außerdem zeitnah verarbeitet werden. Um es länger haltbar zu machen, kann Fleisch auch problemlos eingefroren werden. Rindfleisch ist etwa 6 bis 12 Monate haltbar, Geflügel 6 bis 9 Monate und Schweinefleisch 3 bis 6 Monate. Entscheidend ist hier eine luftdichte Verpackung, um Gefrierbrand zu vermeiden. „Rindfleisch sollte etwa ein bis zwei Stunden vor dem Grillen aus dem Kühlschrank genommen und auf Zimmertemperatur gebracht werden. Dies fördert ein gleichmäßigeres Garen und reduziert Spannungen im Fleisch“, rät Haya Molcho. „Grundsätzlich beginnt gutes Grillen nicht beim teuersten Stück Fleisch, sondern beim bewussten Umgang mit dem Produkt“, betont Molcho. „Wer Lebensmittel rettet, zeigt Respekt – vor dem Tier, vor der Arbeit dahinter und vor unserer Umwelt.“

Weitere Tipps von Haya Molcho:

  • Generell ist weniger mehr – gutes Fleisch braucht oft nur etwas Salz, damit der Eigengeschmack im Vordergrund steht.
  • Der Grill sollte richtig heiß sein, bevor das Fleisch darauf kommt, damit sich sofort eine schöne Kruste bildet und die Säfte im Inneren eingeschlossen werden.
  • Nicht ständig wenden – das Fleisch braucht Ruhe auf dem Grill, damit es gleichmäßig gart und Röstaromen entwickeln kann.
  • Gemüse gehört genauso auf den Grill wie Fleisch – gerade leicht angekohlt bekommt es eine ganz neue Tiefe und bringt Balance zum Gericht.
  • Ein guter Dip oder eine frische Sauce macht oft den Unterschied – etwas Säure oder Frische hebt den Geschmack vom Gegrillten nochmal auf ein anderes Level.

Too Good To Go Partner für das perfekte BBQ Erlebnis – hier lässt sich hochwertiges Grillgut für kleines Geld retten.

Immer mehr Metzgereien und Fleischtheken werden Partner von Too Good To Go, weshalb es sich lohnt, auch vor dem Grillen in der App nach aktuellen Angeboten und teilnehmenden Geschäften zu schauen.

  • Metzgerei Philipp Büning – Der vom Rinde versteht! steht für modernes Fleischerhandwerk mit regionaler Herkunft und hoher Qualität: „Wir beobachten, dass viele Kunden bewusster einkaufen und zunehmend Wert auf Qualität statt Quantität legen. Hochwertiges Fleisch wird gezielter eingesetzt und bewusster genossen – gerade auch beim Grillen“, erklärt Philipp Büning.
  • Fleisch-Fachgeschäft Flechsig ein familiengeführter Betrieb, der auf nachhaltige Produktion, regionale Lieferketten und Fleisch in geprüfter Neuland-Qualität setzt.
  • Die Thüringer Fleisch und Wurstspezialitäten Rainer Wagner GmbH steht für traditionelle Thüringer Fleisch- und Wurstspezialitäten, die handwerklich hergestellt werden und regionale Genusskultur widerspiegeln.

Pflanzliche Alternativen – Grilloptionen für mehr Abwechslung auf dem Rost.

  • Die vegane Fleischerei bietet über Too Good To Go köstliche Alternativen für alle, die gerne experimentieren oder Grillgenuss ohne tierische Produkte realisieren möchten. „Pflanzliche Alternativen sind eine super Wahl für alle, die beim Grillfest nicht auf bekannte Geschmäcker verzichten wollen. Gerade im Sommer, wenn die Temperaturen steigen, empfinden manche Menschen pflanzliche Grillprodukte als eine leichtere Alternative zu klassischem Grillgut“, so der Geschäftsführer Nils Steiger.

Saisonale BBQ-Pakete

Too Good To Go Pakete bieten außerdem die Möglichkeit, sich leckere Grill-Saucen, Dressings, Gewürze oder Snacks direkt an die eigene Haustüre liefern zu lassen. Einfach in der App unter dem Button „Lieferung“ stöbern und passende Produkte zu vergünstigten Preisen finden.

(1) (+30 Prozent 2024 ggü. 2021) Verbraucherzentrale (2026): Steigende Lebensmittelpreise: Fakten, Ursachen, Tipps. Verfügbar unter: https://ots.de/nyAaiA (Zugriff am: 20.04.2026).

(2) Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) (o. D.): Fleisch. Verfügbar unter: https://www.ble.de/DE/BZL/Daten-Berichte/Fleisch/fleisch_node.html (Zugriff am: 20.04.2026).

(3) PwC (2025): Preis vor Nachhaltigkeit: Deutsche wollen beim Lebensmittelkauf sparen. Verfügbar unter: https://ots.de/2UIWC2 (Zugriff am: 20.04.2026).

Über Haya Molcho

Die israelisch-österreichische Gastronomin ist Gründerin der international erfolgreichen Restaurantmarke NENI. Geprägt von den Aromen des Nahen Ostens, verbindet sie in ihrer Küche orientalische Wurzeln mit internationalen Einflüssen. Gemeinsam mit ihren Söhnen entwickelte sie ein Konzept, das für gemeinsames Genießen und weltoffene Küche steht. Neben ihrer Arbeit als Gastronomin ist sie auch Kochbuchautorin und regelmäßig in Medien sowie auf kulinarischen Events präsent.

Über Too Good To Go Deutschland

Too Good To Go ist ein Social Impact Unternehmen mit B-Corp-Zertifikat, das mit unterschiedlichen Lösungen gegen Lebensmittelverschwendung vorgeht. Mit über 18 Millionen registrierten Nutzer*innen und rund 26.000 Partnerbetrieben konnten über die Too Good To Go-App in Deutschland bereits mehr als 80 Millionen Überraschungstüten von Bäckereien, Supermärkten und Gastronomiebetrieben gerettet werden. Das dänische Unternehmen mit Hauptsitz in Kopenhagen ist in 21 Ländern in Europa, Nordamerika und Asien-Pazifik-Raum aktiv, zählt weltweit über 120 Millionen registrierte Nutzer*innen und arbeitet mit 180.000 Partnerbetrieben zusammen. Seit dem Start im Jahr 2016 hat Too Good To Go weltweit über 500 Millionen Mahlzeiten gerettet. Laut Project Drawdown (2020) ist die Reduzierung von Lebensmittelverlusten eine der wirksamsten Maßnahmen, um Treibhausgasemissionen zu senken.

Die Too Good To Go-App ist zum Download im App Store oder bei Google Play erhältlich.

Weitere Informationen auf www.toogoodtogo.de

hfs/re/ots/dpa/tt

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