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Warum die meisten Deutschen mit ihren ETFs bares Geld verschenken – Kevin Eskandary von der Eskandary Finanzkonzepte GmbH erklärt, wie es besser geht

VonHFS24 TV

Okt. 12, 2026
Kevin Eskandary

Kaum eine Geldanlage bietet Privatanlegern eine so einfache Möglichkeit, sich am weltweiten Wirtschaftswachstum zu beteiligen, wie ein ETF. Statt auf einzelne Unternehmen zu wetten, investiert man breit gestreut in tausende Firmen gleichzeitig – und partizipiert so langfristig an Renditen von 6 bis 12 Prozent pro Jahr. Kein Wunder also, dass mittlerweile Millionen Deutsche ETF-Sparpläne besparen.

Die vermeintlich einfache Botschaft aus dem Internet lautet dabei: Ein ETF auf den Weltmarkt reicht, der Rest erledigt sich von selbst. Kevin Eskandary widerspricht dieser Vereinfachung entschieden. Der unabhängige Finanzexperte aus Mannheim gilt als einer der profiliertesten Ansprechpartner in Deutschland, wenn es um die wissenschaftliche und steuerliche Optimierung von ETF-Portfolios geht – ein Thema, das nach seiner Erfahrung selbst von vielen Finanzberatern unterschätzt wird. Dabei unterstützt er sowohl Menschen, die gerade erst mit dem Investieren beginnen und von Anfang an alles richtig machen möchten, als auch all jene, die längst erkannt haben, dass ETFs sinnvoll sind, sich bislang aber eher amateurhaft „irgendetwas“ in irgendeiner Trading-App zusammengeklickt haben.

Ein ETF ist nicht gleich ein ETF

„Es gibt für so gut wie jedes erdenkliche Marktsegment einen eigenen ETF – das macht die Auswahl zur eigentlichen Herausforderung“, erklärt Kevin Eskandary. Während viele Ratgeber im Netz suggerieren, ein einzelner breit gestreuter Index-ETF sei bereits die optimale Lösung, zeigt sich in der Praxis ein anderes Bild: Kleine Unterschiede in Kostenstruktur, Zusammensetzung und steuerlicher Behandlung können über Jahrzehnte einen sechsstelligen Unterschied im Endkapital ausmachen.

Genau hier setzt der Ansatz der Eskandary Finanzkonzepte GmbH an. Statt sich auf Bauchgefühl, Trends oder die Empfehlungen einzelner YouTube-Kanäle zu verlassen, orientiert sich das Team um Kevin Eskandary konsequent an finanzwissenschaftlichen Erkenntnissen – etwa aus der Kapitalmarktforschung, für die bereits mehrfach der Wirtschaftsnobelpreis vergeben wurde. „Die Finanzwelt hat ihre eigene Wissenschaft, genau wie Medizin oder Physik. Nur ignorieren die meisten Marktteilnehmer diese Erkenntnisse konsequent – zulasten der eigenen Rendite“, so der Experte.

Der unterschätzte Hebel: Steueroptimierung

Neben der wissenschaftlich fundierten Titelauswahl bildet die steuerliche Optimierung die zweite tragende Säule der Beratung. „Ein Großteil dessen, was Anleger an Kosten für ihre Geldanlage tragen, sind am Ende Steuern – nicht Gebühren“, betont Kevin Eskandary. Wer hier unbedacht vorgeht, verschenkt über die Ansparphase hinweg erhebliche Summen.

Die Eskandary Finanzkonzepte GmbH setzt deshalb bereits bei der Konzeption eines Portfolios auf steuerlich durchdachte Lösungen – nicht erst dann, wenn Gewinne bereits entstanden sind. „Steueroptimierung, die erst greift, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, bringt wenig. Die entscheidenden Weichen müssen von Anfang an richtig gestellt werden“, so Eskandary weiter.

Warum klassische Berater hier oft an ihre Grenzen stoßen

Ein Grund, warum viele Anleger trotz jahrelanger Sparverträge am Ende enttäuscht werden, liegt laut Kevin Eskandary in der Struktur der Finanzbranche selbst. Bankberater sind an das hauseigene Produktportfolio gebunden, viele freie Vermittler stammen aus Strukturvertrieben mit oberflächlicher Ausbildung. Eine fundierte, wissenschaftlich basierte Optimierung von ETF-Portfolios erfordert dagegen kontinuierliche Weiterbildung und echte Unabhängigkeit von Produktgebern – genau das Fundament, auf dem die Beratung von Kevin Eskandary aufbaut.

Individuelle Strategie statt Standardlösung

Ob monatlicher Sparbetrag ab 100 Euro oder ein bereits bestehendes sechsstelliges Depot: Die Eskandary Finanzkonzepte GmbH analysiert zunächst die individuelle Lebenssituation, bevor ein maßgeschneidertes ETF-Konzept erstellt wird. Bestehende Verträge werden dabei ebenso geprüft wie neue Sparpläne aufgesetzt. „Wir sehen in unseren Analysen fast täglich, dass nicht nur einzelne, sondern gleich mehrere teure Fehler gleichzeitig in bestehenden Portfolios stecken – überteuerte Fonds, fehlende Steueroptimierung, eine ungünstige Titelauswahl“, berichtet der Experte aus seiner täglichen Beratungspraxis.

Der erste Schritt: Ein kostenloses Erstgespräch

Wer wissen möchte, wie das eigene ETF-Portfolio wissenschaftlich und steuerlich optimiert werden kann, kann sich für ein unverbindliches und kostenloses Erstgespräch mit Kevin Eskandary anmelden. In rund 30 Minuten schauen er und sein Team gemeinsam mit den Interessentinnen und Interessenten unverbindlich und kostenfrei, wo sie aktuell stehen, was sich an der bestehenden Geldanlage konkret verbessern lässt und ob eine weitere Zusammenarbeit sinnvoll ist.

Kevin Eskandary zählt zu den Finanzexperten in Deutschland, die sich konsequent auf die wissenschaftliche und steuerliche Optimierung von ETF-Portfolios spezialisiert haben. Mit seinem Team unterstützt er Anlegerinnen und Anleger dabei, aus scheinbar kleinen Optimierungen langfristig große finanzielle Effekte zu erzielen – unabhängig, fundiert und individuell zugeschnitten.

hfs/re/ots/dpa/tt

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