Wenn vieles nah beieinanderliegt, werden Geschäftsreisen effizienter. Mit kürzeren Wegen, weniger Aufwand und mehr Zeit fürs Wesentliche.
Wer häufig geschäftlich unterwegs ist, weiß: Wie schnell man in einer Stadt ist, sagt noch nichts darüber, wie schnell man ans Ziel kommt. Denn nach der Anreise beginnt die eigentliche Logistik: vom Hotel zum Kundentermin, weiter zum Workshop oder der Messe, zwischendurch noch schnell die Präsentation für den nächsten Termin abstimmen, ein Business-Lunch, ein kurzes Gespräch mit einem Geschäftspartner und am Abend vielleicht noch auf einen Sundowner in die Rooftop-Bar.
Am nächsten Morgen geht es früh weiter zum nächsten Termin oder direkt zurück zum Bahnhof oder Flughafen. Jede einzelne Strecke ist überschaubar. Aber bei mehreren Terminen am Tag wird aus „nur kurz rüber“ schnell erstaunlich viel Unterwegssein. Gerade deshalb sind kurze Wege ein kleiner Luxus. Man kommt entspannt zum Termin, hat noch Zeit für einen Kaffee oder kann nach dem Meeting einfach zu Fuß weitergehen.
Die unterschätzte Stärke der kurzen Wege. Sie schenken Zeit.
Wie gut, dass Hannover nicht nur zu den bedeutenden Verkehrsknotenpunkten Deutschlands zählt, sondern auch vor Ort mit kurzen Wegen punktet. Der ICE-Bahnhof verbindet die niedersächsische Landeshauptstadt ohne Umstieg mit wichtigen deutschen Wirtschaftszentren sowie international, u. a. mit Amsterdam. Dazu kommen der Binnenhafen, das dichte Autobahnnetz, mit Deutschlands wichtigster Nord-Süd-Verbindung A7, und das Flugangebot des HAJ mit 24/7-Betrieb zu weltweiten Drehkreuzen. Über 700 Hotelzimmer befinden sich direkt am Airport – nur ein kleiner Teil der über 300 Hotels in der Stadt und Region Hannover.
Die S-Bahn bringt Reisende vom Flughafen in rund 20 Minuten in die Innenstadt. Mitten ins Zentrum und nah an viele wichtige Geschäfts- und Veranstaltungsorte. Für Geschäftsreisende bedeutet das vor allem eines: Transfers bleiben überschaubar und Termine lassen sich verlässlicher planen.
Hannover bringt drei Dinge zusammen, die Innovation antreiben: Wissen, wirtschaftliche Stärke und Begegnung.
Hinter dem bekannten Messe- und Industriestandort verbirgt sich eine vielfältige Wirtschafts- und Forschungslandschaft: 21 Kommunen, mehr als 50.000 Unternehmen und ein breites Spektrum von Gesundheitswirtschaft bis hin zu zukunftsweisenden Technologien. Mittelstand und internationale Player, Start-ups und Forschung verbinden hier Ideen, Wissen und Business.
Die Leibniz Universität Hannover und die Hochschule Hannover forschen unter anderem zu Energie, Wasserstoff, Biomedizin und Quantenphysik. Dazu kommt eine starke medizinische Forschung, u. a. in der Transplantationsmedizin. Dass in Hannover Forschung und Wirtschaft eng ineinandergreifen, wird in der SCIENCE AREA 30X in Hannover-Marienwerder besonders deutlich: Mehr als 50 Akteure arbeiten hier daran, Wissen in Innovation zu überführen. Auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft hannoverimpuls unterstützt neue Geschäftsideen, u. a. durch Finanzierung und Vernetzung.
Eine Vielfalt, die beste Möglichkeiten für Austausch, frische Impulse und neue Begegnungen schafft. Wer für einen Kundentermin, eine Messe oder eine Tagung in die Stadt kommt, trifft auf ein Umfeld, in dem sich Gespräche, Wissenstransfer und neue Kooperationen ganz selbstverständlich ergeben können. Mit LEIBNIZ.MITTE holt die Leibniz Universität Forschung zudem mitten in die Innenstadt und macht Zukunftsthemen wie Energiewende und Mobilität direkt erlebbar. Für Fachkongresse und wissenschaftliche Veranstaltungen ergeben sich daraus viele Anknüpfungspunkte.
Dass Hannover Wissenschaft großschreibt, hat Geschichte.
Gottfried Wilhelm Leibniz kam vor 350 Jahren nach Hannover und wirkte hier vier Jahrzehnte. Sein Denken war geprägt von Neugier, Austausch und dem Anspruch, Wissen miteinander zu verbinden. Diese Offenheit prägt Hannover bis heute. Wer den Spuren des Universalgelehrten folgen möchte, schließt sich auf einer Stadtführung dem Leibniz-Rundgang an und entdeckt, warum seine Ideen noch immer aktuell sind. Was Leibniz einst im Denken verband, bringt Hannover heute an vielen Orten zusammen. Wie im Hafven Linden, dem Innovations- und Gründungszentrum im markanten Capitol-Hochhaus der Nordstadt oder im Office Club am Opernhaus, die mit flexiblen Coworking- und Business-Spaces auf Begegnung und Austausch setzen.
Eine Stärke hat Hannover international bekannt gemacht: das Messegeschäft. Auf einem der größten Messegelände der Welt finden zahlreiche Leitmessen statt, darunter die HANNOVER MESSE, die IAA TRANSPORTATION für Logistik und neue Antriebstechnologien, die EUROTIER für Agrartechnik oder Europas größte Bildungsmesse DIDACTA. Hannover wird damit regelmäßig zum internationalen Treffpunkt für Innovation und fachlichen Austausch.
Weniger Superlativen. Aber wenn es darauf ankommt, kann Hannover groß auffahren.
Das H’Up bietet eine Eventfläche im Industrialchic mit integriertem Streaming-Studio auf 3.250 m² Gesamtfläche und ist nur eine der multifunktionalen Veranstaltungshallen sowie kleinen und großen Säle auf dem Messegelände. Im Hannover Congress Centrum (HCC) finden rund 1.200 Veranstaltungen pro Jahr mit 400.000 Besuchern statt. Vier große Hallen, sieben Festsäle und 28 Konferenz- und Seminarräume bieten reichlich Platz. Besonders markant ist der Kuppelsaal des über 100 Jahre alten Hauses, der historische Architektur mit professioneller Kongressinfrastruktur verbindet.
Im Schloss Herrenhausen lässt sich ebenso stilvoll Hof halten: bei einem Empfang im großen Barockgarten, einer Veranstaltung im freskengeschmückten Festsaal oder in der Orangerie, in der einst die Kübelpflanzen der welfischen Kurfürsten überwinterten. Virtuelle 360-Grad-Rundgänge ermöglichen Veranstaltungsplanern bereits vorab einen ersten Eindruck. Das gilt auch für manch ungewöhnlicheren Ort: Der Erlebnis-Zoo Hannover schafft eine ganz eigene Umgebung für Firmenveranstaltungen in elf authentisch gestalteten Locations, von wild bis exotisch; während der Hannover Airport Flugzeughangar und Panoramarestaurant als Eventflächen mit Weitblick anbietet.
Besonderen Charme bietet die Alte Druckerei, eine großflächige Industrie-Location, die selbst mit schweren Fahrzeugen befahrbar ist. Dazu kommt eine Vielzahl an Räumlichkeiten in der Region für unter 500 Personen: sei es ein uriges Brauhaus, ein denkmalgeschütztes Bahnhofsgebäude, der gemütliche Wintergarten am Steinhuder Meer oder die Bar Nordkurve von Hannover 96.
Zimmer sichern, bevor es eng wird.
Hotels koordinieren, Angebote vergleichen, Dienstleister einbinden – mit der Wahl der Location beginnt die Arbeit für jeden Veranstaltungsplaner. Das Hannover Convention Bureau bündelt all das kostenfrei und unabhängig. Statt viele Ansprechpartner einzeln zu koordinieren, gibt es eine zentrale Anlaufstelle. Die Zimmervermittlung Hannover organisiert auf Wunsch zudem eine eigene, passwortgeschützte Buchungsseite. Tipp: Die Congress Selected Hotels bieten Drei- und Vier-Sterne-Häuser mit größeren Kapazitäten und Konditionen, die sich bis zu drei Jahre im Voraus sichern lassen.
Apropos Sterne: Bei der diesjährigen Vergabe der Michelin-Sterne hat Hannover bewiesen, dass kulinarische Exzellenz nicht nur in europäischen Metropolen zu Hause sein muss: Gleich zwei Zweisterner und insgesamt sechs Sterne beherbergt die norddeutsche Genussdestination. Hier lebt eine Gastronomieszene, die so vielfältig ist wie ihre Gäste.
Kulinarisch wie kulturell bietet Hannover gute Gründe, noch etwas länger zu bleiben.
Die Stadt ist vielseitiger Konzert- und Eventstandort, dazu kommen Theater, Festivals, Museen und eine äußerst lebendige Bar-Szene. Und auch draußen lässt sich viel entdecken: den Abend am Maschsee ausklingen lassen, durch die Herrenhäuser Gärten spazieren oder in der Eilenriede eine Auszeit im Grünen genießen. So wird aus der Geschäftsreise ganz unkompliziert ein persönliches Hannover-Erlebnis.
hfs/re/ots/dpa/tt

