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Griechische Inseln: International gefragte Destination für exklusive Ferienimmobilien im Mittelmeerraum

VonHFS24 TV

Juli 16, 2026
Exklusive Villa mit Panorama-Meerblick auf Lefkada.
  • Hohe internationale Nachfrage und attraktives Investitionsumfeld stärken Position als erstklassige Destination im Mittelmeerraum
  • Chalkidiki und Mykonos teuerste Domizile – mit Quadratmeterpreisen von bis zu 14.000 Euro

Die griechischen Inseln stehen für Ferienimmobilien im Luxus- und Premiumsegment international hoch im Kurs, getragen von einer fortwährenden Dynamik und großem Vertrauen in die Region als vielversprechenden Investitionsstandort. Das zeigt der aktuelle Engel & Völkers Marktbericht Griechenland 2026, der die Marktentwicklung für Ferienimmobilien auf den Kykladen, dem Dodekanes, in der Region Peloponnes, auf den Argo-Saronischen Inseln sowie auf der Halbinsel Chalkidiki analysiert. Die Nachfrage anspruchsvoller nationaler und internationaler Kunden nach exklusiven Zweitwohnsitzen bewegt sich auf einem historisch hohen Niveau.

„High-Net-Worth Individuals suchen heute nicht mehr nur nach funktionalen Feriendomizilen, sondern nach außergewöhnlichen Immobilien, die absolute Privatsphäre, unverbaubare Panoramablicke und eine nahtlose Verbindung zur natürlichen Schönheit der umliegenden Landschaft bieten“, erklärt Georg Petras, CEO von Engel & Völkers Griechenland. „Architektonische Innovation, herausragende Bauqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sind dabei zunehmend entscheidende Faktoren für Investitionen.“

Starke internationale Nachfrage im Luxus- und Premiumsegment

Ob gehobener Lifestyle auf den Kykladen, die Authentizität der Ionischen Inseln oder die aufstrebenden, exklusiven Zentren des Peloponnes – der griechische Zweitwohnsitzmarkt erweist sich als außergewöhnlich robust. „Da das Angebot an diesen begehrten Standorten naturgemäß begrenzt ist, bieten Luxus- und Premiumimmobilien hier langfristigen Werterhalt und ein hohes Potenzial für nachhaltige Kapitalsteigerungen“, erläutert Petras. „Gleichzeitig sind die Preise auf den griechischen Inseln im Vergleich zu vielen anderen Märkten im Mittelmeer noch moderat, was vielerorts attraktive Einstiegschancen bietet.“ Ein Großteil der Transaktionen entfällt dabei auf internationale Käufer. Die Käufergruppen variieren je nach Region und stammen vorwiegend aus Westeuropa, den USA oder auch Israel.

Seit Jahren zählen die Kykladen in der Südlichen Ägäis zu den international beliebtesten Destinationen Griechenlands. Besonders Mykonos, bekannt für seinen kosmopolitischen Lebensstil und seine ikonische Architektur, ist ein gefragter Anziehungspunkt für High-Net-Worth Individuals und internationale Investoren: Erstklassige Immobilien erzielen hier einen Quadratmeterpreis von bis zu 12.000 Euro. Auch das benachbarte Paros hat sich fest als einer der dynamischsten Immobilienmärkte der Kykladen etabliert und zieht mit einer Mischung aus authentischen Dörfern und moderner Architektur Käufer aus aller Welt an. Vor allem Objekte mit Meerblick sind begehrt – bei Quadratmeterpreisen von bis zu 10.000 Euro. Als eine der ikonischsten und gefragtesten Destinationen im Mittelmeerraum überzeugt Santorini vor allem mit spektakulären Vulkanlandschaften und unverwechselbarer Kykladen-Architektur. Die Quadratmeterpreise betragen hier bis zu 8.000 Euro. Auch auf Antiparos ist die Nachfrage nach erstklassigen Objekten weiterhin hoch, bei Preisen von bis zu 10.200 Euro pro Quadratmeter.

Die begehrte Halbinsel Chalkidiki im Norden Griechenlands erweist sich als aufstrebende Destination für Luxus- und Premiumimmobilien: Hier werden für erstklassige Villen in erster Meereslinie Spitzenpreise von bis zu 14.000 Euro pro Quadratmeter erzielt.

In der Region Peloponnes gehört Argolida zu den international gefragtesten Gegenden. Die Stadt Porto Heli ist als Anziehungspunkt für Athener sowie internationale High-Net-Worth Individuals gleichermaßen geschätzt und als das „griechische Saint-Tropez“ bekannt. Für besonders exklusive Villen werden Preise von bis zu 12.000 Euro pro Quadratmeter erzielt. Messinia zählt zu den aufstrebendsten Regionen Griechenlands; ein Quadratmeter kostet hier bis zu 6.000 Euro. In Corinthia und Laconia weisen Immobilien in sehr guten Lagen Quadratmeterpreise von bis zu 4.000 Euro auf.

Die historisch bedeutenden Argo-Saronischen Inseln überzeugen durch ihre schnelle Erreichbarkeit von Athen aus und ziehen genau deshalb ein besonders internationales Klientel an. Die Preise auf Hydra betragen bis zu 7.500 Euro, während auf Spetses Quadratmeterpreise von bis zu 6.500 Euro aufgerufen werden.

Vergleichsweise moderate Einstiegspreise finden Käufer – trotz zunehmender Attraktivität – auf Naxos, der größten Insel der Kykladen, mit bis zu 5.200 Euro sowie auf den Inseln Syros und Tinos mit bis zu 5.000 Euro und Andros mit bis zu 3.200 Euro pro Quadratmeter. Auf den Inseln des Dodekanes sind vor allem Villen in sehr guten Lagen auf Rhodos gefragt, wo bis zu 6.750 Euro pro Quadratmeter erzielt werden. Die benachbarte Insel Symi bietet dagegen mit 3.900 Euro pro Quadratmeter noch vergleichsweise moderate Einstiegspreise.

Ausblick: Weitere nachhaltige Entwicklung im Jahresverlauf erwartet

Engel & Völkers erwartet für den Immobilienmarkt der griechischen Inseln eine anhaltend positive Entwicklung sowie eine kontinuierlich wachsende internationale Nachfrage. Diese Dynamik stärkt die Position der Inseln als erstklassige Destination für Ferienimmobilien im Mittelmeerraum weiter. Da das Angebot vor Ort naturbedingt limitiert ist, ist zudem mit einem weiteren Preiswachstum zu rechnen. „Die Ansprüche von Käufern und Investoren wandeln sich spürbar: Stabilität, Lebensqualität und langfristiger Werterhalt stehen heute im Mittelpunkt. Der griechische Immobilienmarkt bietet vor diesem Hintergrund ein attraktives Umfeld für Investoren, das den exklusiven Ansprüchen einer vermögenden Klientel mehr als gerecht wird“, resümiert Petras.

hfs/re/ots/dpa/tt

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